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Kamikaze

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Montag, 1. April 2019, 21:25

Freie Universität Oberhausen - Fußball & RWO

Die Freie Universität Oberhausen, eine Uni unten, für Oberhausen und das Revier, bietet in der Fakultät "Sport & Bier // Wer bewegt die Stadt?" Seminare, die Fußball und auch RWO behandeln. Nebenbei verdammt interessant sind!

Schreib Euch ein, bleibt so auch auf dem Laufenden! Alle Termine sind noch nicht fixiert und werden teilweise auch mit den "Studierenden" abgesprochen. Die Einschreibungsphase hat bereits begonnen und läuft eine Woche.


Hier ein Auszug auf dem Kommentierten Vorlesungsverzeichnis:


..und wenn der letzte Platzwart stirbt? Fußball-Tradition vs. Kommerz

Fußball am Scheideweg: Eine sich drehende Preisspirale, zerstückelte Spieltage, eine aufgeblähte WM, die an Länder ohne gewachsene Fankultur vergeben wird. Die Kurven protestieren und können den Kommerz doch nicht stoppen. Oder sind sie gar ein Teil davon? – Wem gehört der Fußball denn eigentlich noch? Wo bleiben die kleinen Vereine? Und was passiert, wenn der letzte Platzwart stirbt?
Nirgendwo ist der Fußball bis heute so präsent wie in seiner Herzkammer, dem Revier. Jahrzehntelang bildeten die Vereine den Mittelpunkt der Stadtteile und der städtischen Sozialgefüge. Doch gerade hier zeichnen sich die Probleme, vor denen halb-professionelle und Amateurvereine jenseits der Bundesliga heute stehen, besonders deutlich ab. Gemeinsam wollen wir zurück zu den Wurzeln finden, analysieren, diskutieren und den Blick weiten. Euch erwartet dabei eine Seminarreihe wie eine gemischte Tüte von der Bude: Es ist garantiert für jeden Geschmack was dabei!

Einleitend wollen wir mit Hartmut Hering („Im Land der tausend Derbys”) den Blick zurück auf die Entstehung des Fußballs und seinen Einzug ins Ruhrgebiet werfen. Diesen Pass nehmen RWO-Presidente Hajo Sommers und Robert Duda vom Fanprojekt Oberhausen auf und werden in mehreren kontroversen Gesprächsrunden dem Wandel des Fußballs auf den Zahn fühlen, einen strukturellen Vergleich anstellen zwischen den Revierclubs Fortuna Bottrop, Rot-Weiß Oberhausen und Schalke 04 und fragen: „Was kann oder muss ein Verein für das Quartier leisten?“
Dazu werden wir eine Exkursion zu den untergegangenen Ruhrpott-Clubs und Plätzen unternehmen und auch Spielen der noch gegenwärtigen Traditionsclubs einen Besuch abstatten. In Form einer kleinen Hausarbeit soll eine Bestandsaufnahme zum Oberhausener Fußball erfolgen.
Am Ende – so viel sei verraten – sollen die Ergebnisse lautstark im Oberhausener Stadtraum ankommen.
Ein Seminar für Fußballnostalgiker*innen, -kritiker*innen und solche, die beides noch werden wollen!
Zeitraum: 17. Mai bis Juli



Frauen in der Fußball-Gesellschaft Der Kampf um Akzeptanz – Gleichberechtigung und ihre Grenzen

Die deutsche Fußball-Kultur ist durch zahlreiche Einflussfaktoren geprägt, vor allem aber männlich dominiert. Nach wie vor ist es für Frauen eine Herausforderung, Akzeptanz zu erlangen. Kommentatorinnen wie Claudia Neumann, Trainerinnen wie Imke Wübbenhorst und Moderatorinnen wie Carmen Thomas streiten nahezu täglich um Akzeptanz in der fußballerischen Sub-Kultur. Das Seminar zu Frauen in der Fußball-Gesellschaft setzt sich mit Gleichberechtigung und ihren Grenzen in der Fußballszene auseinander. Es soll Probleme aufzeigen, aber auch Frauen den Fußball-Sport näher bringen.
Die ersten beiden Sitzungen führen in die Thematik ein. Der Fokus liegt hier auf Frauen im Fußball und gesellschaftliche Reaktionen darauf. Es folgt ein thematisch passender Film und eine kleine Hausarbeit, die am Ende des Semester besprochen und gemeinsam reflektiert wird.
Geleitet wird das Seminar von Milena Wolbert. Sie ist Masterstudentin im Bereich Medienwissenschaft an der Universität Siegen und befasst sich für ihre Abschlussarbeit mit dieser Thematik.
Zeitraum: Montagabends, Juni bis Jul



Hochschulsport: Dreiseitiger Fußball Klassenkampf, Kunst, Körperertüchtigung

Der schottische Künstler Roderick Buchanan befasst sich in seinen Arbeiten mit der Erforschung von Codes kultureller Zugehörigkeit im Sport. Auf dem Sportplatz des SC 1920 Oberhausen errichtet er ein 3-seitiges Fußballfeld nach Vorbild des dänischen Künstlers Asger Jorn. Dahinter steht die Idee, die konfrontale, bipolare Natur des konventionellen Fußballs in Analogie zum Klassenkampf aufzulösen.
Gespielt wird logischerweise mit drei Teams, wobei das Ziel eines jeden Teams ist, so wenig Tore wie möglich zu kassieren.
Voraussetzung: Grundfähigkeiten im Fußballspiel
Ort: Fußballplatz des SC 1920 Oberhausen
Zeitraum: Die Matches finden zwischen dem 09.05. und dem 27.06. immer donnerstags, 19 Uhr statt.



Mehr Infos mit Terminen (nach und nach mehr): https://mutimrevier.de


WAZ, 31.03.2019 ,Freie Universität in Oberhausen arbeitet mit 3D-Druckern
https://www.waz.de/staedte/oberhausen/fr…nQoikNjNrjrYiNs
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Emscherkapitän

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Dienstag, 2. April 2019, 10:18

Einfach: Anders!

Welch eine phantastische Idee! Sowohl die Uni an sich als auch die Veranstaltung. Tu Felix Oberhausen!
Emscherkapitän

Kamikaze

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Mittwoch, 3. April 2019, 23:44

@Emscherkapitän: Ich melde mich morgen bei Dir. Und weil die Anfrage kam: Wir werden darauf achten, dass die Fußball-Seminare in einer Rollstuhl-geeigneten Örtlichkeit stattfindet.
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Emscherkapitän

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Donnerstag, 4. April 2019, 18:40

@Kamikaze: PN? Gruß Emscherkapitän
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Donnerstag, 4. April 2019, 20:35

ich bin dabei...... :)

Kamikaze

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Sonntag, 7. April 2019, 13:46

@Kamikaze: PN? Gruß Emscherkapitän

Ich schreibe Dir eine E-Mail. ;-)
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Sonntag, 7. April 2019, 13:47

@Kamikaze: PN? Gruß Emscherkapitän

Super! Ich freue mich.
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Sonntag, 7. April 2019, 13:50

Die Termine für die Seminarreihe "Frauen in der Fußball-Gesellschaft - Der Kampf um Akzeptanz – Gleichberechtigung und ihre Grenzen" sind nun größtenteils terminiert: 03. Juni, 10. Juni und 29. Juli jeweils 19.00 Uhr. Die Filmvorführung zum Thema wird noch in Kürze ihr Datum finden.
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Dienstag, 9. April 2019, 14:14

Der Film „Offside“ wird dann am 01.06. um 18:00 Uhr gezeigt. Er behandelt Frauen, die Fans der Iranischen Nationalmannschaft sind und bei den Qualifikationsspielen für die WM 2006 ins Stadion wollen, es Ihnen aber als Frauen untersagt ist. Der Film ist im Iran verboten worden. Der Film ist Teil der Seminarreihe „Frauen in der Fußball-Gesellschaft“. Der Film wird im Kino Walzenlager exklusiv für die Studierenden gezeigt. Den Eintritt übernimmt die Uni. Trailer: https://youtu.be/6xF029bEi00
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kamikaze« (9. April 2019, 14:22)


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Dienstag, 9. April 2019, 14:16

Noch einmal der Hinweis. Die Uni kostet nichts und mit dem Einschreiben geht Ihr keine Verpflichtungen ein. Also, falls Ihr noch nicht wusste, ob Ihr an allen Terminen eines Seminars teilnehmen könnt. Schreibt Euch trotzdem ein!
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Montag, 13. Mai 2019, 22:28

Kommenden Samstag kämpft Rot-Weiß Oberhausen im Stadion Niederrhein um den Aufstieg in die Dritte Liga - am letzten Spieltag der Regionalliga-Saison ist plötzlich doch noch alles möglich!

Am Vorabend, also am kommenden Freitag, 17. Mai, bietet unsere #uniimquartier allen Fans des RWO und des Ruhrpottfußballs an sich die perfekte Gelegenheit zur Einstimmung: ab 18.30 ist der freie Journalist und Sozialwissenschaftler Hartmut Hering im Supermarkt der Ideen (Goebenstraße 83) zu Gast. Er ist Herausgeber des Standard-Werks 'Im Land der tausen Derbys - Die Fußball-Geschichte des Ruhrgebiets' und spricht, untermalt von historischen Aufnahmen, über den Weg des Fußballs von England bis ins Revier und die großen wie kleinen Traditionsvereine.

Eintritt frei! www.mutimrevier.de
Hier geht's zur Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1317265811759867/
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Dienstag, 14. Mai 2019, 06:09

Diese Uni ist großartig. Tu felix Oberhausen!
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Dienstag, 21. Mai 2019, 21:05

Hartmut Hering, Herausgeber des Standardwerks zum Ruhrgebietes-Fußball (Im Land der tausend Derbys) war am Freitag, den 17. Mai im Supermarkt der Ideen zu Gast. Zum Auftakt des Seminars „…und wenn der letzte Platzwart stirbt? Fußball-Tradition vs. Kommerz“ gab er einen fundierten und von historischen Aufnahmen begleiteten Vortrag zur historischen Entwicklung des Fußballs in der Region. Deutlich wurde dabei, dass Fußball in seinen Ursprüngen ab den 1880er-Jahren ein von Bürgerlichen ausgeübter Sport war, der sich nach und nach zum Sport der Arbeiterklasse entwickelte. Der Durchbruch zum Massensport wird auf die 1920er-Jahre datiert, wobei Schalke 04 als erster konkurrenzfähiger Ruhrgebiets-Club klar dominierte – selbst in Dortmund jubelte man damals dem Schalker Kreisel zu. Es folgten die Jahre der engen sozialräumlichen Verknüpfung zwischen Fußball und Quartier – man lebte und arbeitete in der Bergbau- und Hüttenindustrie des eigenen Kiezes und identifizierte sich dementsprechend mit den lokalen Clubs aus Altenessen, Horst-Emscher oder Herne-Sodingen. In den 1960er-Jahren rutschte der Ruhrgebiets-Fußball in die Krise. Die besondere Bedeutung der Ruhrgebiets-Fußballvereine sei zeitlich untrennbar an die besonderen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen geknüpft gewesen, die sich mit dem Niedergang des Bergbaus aufzulösen begannen, so Hering. Da die Förderung durch die Zechenherren ausfiel, mussten sich zahlreiche Vereine auflösen, da die Städte sich mit ihrer Förderung in der Folge auf einen Verein konzentrierten – in Oberhausen fiel die Wahl auf Rot-Weiß Oberhausen, in Essen auf Rot-Weiss Essen. Durch die weiter voranschreitende Professionalisierung des Fußballs mit der Gründung der Bundesliga im Jahr 1962 konzentrierte sich das Feld weiter – eine Entwicklung, die sich durch den internationalen Wettbewerb in der Champions League immer weiter verschärft. Herings Einschätzung: Im Revier ist nur Platz für zwei große Vereine – derzeit der BVB und der S04. Nur RWE hätten nach Hering noch die Chance, wieder oben mitzuspielen, weil der Essener Nachbar die nötige Historie (Meisterschaft und Pokalsieg) aufweisen könne. Vier Stunden – und damit weit mehr Zeit als angedacht - verbrachten die Studierenden im Supermarkt und hatten viele Fragen an den externen Dozenten, unter anderem zur Zusammensetzung der ersten Ruhrgebiets-Mannschaften und damaligen Rivalitäten. www.mutimrevier.de
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Mittwoch, 22. Mai 2019, 11:26

Am Donnerstag, den 30.05.2019 (Christi Himmelfahrt) geht es weiter im Seminar "Fußball-Tradition vs. Kommerz" mit der Stadion-Nostalgie-Tour durchs Ruhrgebiet.

Durchgeführt wird die Tour vom AWO Fanprojekt Essen. Ich kann den Aufschrei spüren! ;-)

Tourplan:
  • Melches-Hütte, Lehrstr.1, 45356 Essen
  • Vestische Kampfbahn Gladbeck (Sportfreunde Gladbeck, STV Horst-Emscher)
  • Fürstenberg-Stadion Gels.-Horst (STV Horst-Emscher)
  • Zeche Nordstern, Vivawest-Turm
  • Glückauf Kampfbahn (FC Schalke 04)
  • Südstadion Gelsenkirchen (Eintracht Gelsenkirchen)
  • Uhlenkrug-Stadion Essen (Schwarz-Weiß Essen)


Abfahrt: 14:30 Uhr Oberhausen Hbf "Touristikhaltestelle"
Tourbeginn: 15:00 Uhr Fanprojekt Essen (Lehrstraße 1, 45356 Essen)

Für Fußballnostalgiker und Fußballnostalgikerinnen oder für die, die es noch werden wollen!

Aber Achtung! Die Tour ist auf 20 Personen begrenzt und es sind nur noch eine Hand voll Plätze frei. Meldet Euch einfach per formloser E-Mail an uni@kitev.de an!
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Dienstag, 28. Mai 2019, 17:15

Es sind wieder ein paar Plätze frei geworden. Meldet Euch an! So eine Nostalgie-Tour für umsonst bekommt Ihr nicht so schnell wieder.
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Frankiboy

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Wohnort: 46045 Oberhausen , da wo die Mitte ist, die Alte

Beruf: Privatier. och schon verrentet

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Samstag, 1. Juni 2019, 15:49

Heute, 01.06. um 18:00 Uhr !

Er behandelt Frauen, die Fans der Iranischen Nationalmannschaft sind und bei den Qualifikationsspielen für die WM 2006 ins Stadion wollen, es Ihnen aber als Frauen untersagt ist.
Der Film ist im Iran verboten worden.

Der Film ist Teil der Seminarreihe „Frauen in der Fußball-Gesellschaft“. Der Film wird im Kino Walzenlager gezeigt.
:dhalter: Frankiboy :dhalter: :Schal: :schild:
...meine persönlichen Meinungsäußerungen sind, wer mich kennt, der weiß es, häufig gewürzt mit :ironie:

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