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Dienstag, 3. Oktober 2017, 14:04

Trainer-Profile

Eine alte Aufzeichnung, auf Wunsch von Preißler, wieder eingestellt!

Trainerprofile, Preißler, 5. Oktober 2001


Ich habe mir mal die Mühe gemacht, einige der RWO-Trainer unter die Lupe zu nehmen. Ich kann mir ein oberflächliches Urteil erlauben, weil ich sie beim täglichen Training erleben durfte:


Die 1. Rubrik nenne ich „Die nicht ganz so guten Trainer“:


Die Amateure
Fred Bockholt, Kiki Kneuper (erst vom Präsidenten hochgelobt, später verteufelt), Gerd vom Bruch – alle nicht profitauglich


Der Schweiger
Günther Brocker, sah oft teilnahmslos den Bewegungen seiner Spieler zu. Vielleicht steht er heute noch an der Landwehr


Der Unwissende
Manni Rummel, konnte seiner Truppe keine Impulse geben


Der arme Teufel
Toni Burghardt, wahrscheinlich fachlich gar nicht schlecht, wurde während des Trainings von seiner (charakterlosen) Mannschaft verarscht, die danach unaufgefordert den Platz verließ


Der Weiche
Heinz Murach war in der glücklichen Lage, eine Top-Mannschaft zu haben, die sich von alleine aufstellte. Ein Helmut Schön-Typ


Der Chancenlose
Gerd Kleppinger hatte von Anfang an keinen Kredit bei den Fans. Manche warteten schon auf Fehler der Mannschaft, um sie Kleppo anzulasten. Hatte ein schweres Erbe anzutreten und ist mit seinen Visionen gescheitert


Der Pfau
Dragoslav Stepanovic, ein Mann von Welt, dessen Charisma nur so lange existiert, bis seine mangelnde fachliche Kompetenz ihn auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Ich hoffe, dass er uns eines Besseren belehrt


Der Retter
Ala Becker, der Retter von RWO. In einer ganz schwierigen Zeit, war es seinem Engagement zu verdanken, dass Spieler wie Mackscheidt und Bachmann zu uns kamen. Zu seinen fachlichen Qualitäten kann ich mir kein Urteil erlauben.


Die zweite Rubrik nenne ich „Die guten Trainer“


Der Stratege
Hans-Werner Moors, von vielen vielleicht verpönt, von mir hoch eingestuft


Die Axt im Walde
Adi Preißler, knorrig wie eine Eiche, schnörkellos und direkt, machte keine langen Geschichten, ein Malocher mit viel Fußballverstand, anerkannt bis zum heutigen Tage


Der Fuchs
Aleksandar Ristic, mit allen Wassern gewaschen, ein Schlitzohr im Leben und beim Sport. Unbequem, mit eigenem Kopf, ein Egoist mit unbedingtem Willen zum Sieg.


Gute Trainer, die ich nicht kannte, also nur vom Hörensagen: Werner Stahl und der Ungar Lengli oder so ähnlich.


Diese Charaktermerkmale entsprechen meinen persönlichen Eindrücken, ich möchte hier niemanden kränken. Sie arbeiteten alle zum Wohle unseres Vereins. Übrigens: Mein Favorit von den genannten Charakteren ist, da sich das Kapitel Ristic wohl erledigt hat: Hans Werner Moors




Antwort – RWO-Oldie, 5.10.2001
Vielen Dank für diese Rückschau. Habe mich mit den Trainertypen als solches nie beschäftigt. Mein einziger Eindruck, der sich über 30 Jahre bestätigt hat, ist, dass wir in der erfolgreichsten Zeit (1968-1972) ein ideales Trainergespann hatten: Preißler und Feldkamp als Co-Trainer. Als Feldkamp ging, ging es mit RWO bergab. Einen Trainer habe ich vermisst: Slobodan Cendic – ich hielt ihn auch für einen Guten, oder?




Antwort - Th. v. d. K., 7.10.2001
Lieber Preißler, das ist ja eine wirklich gelungene Übersicht. Ich habe sie mir sogar ausgedruckt, um sie ins RWO-Buch einzulegen. Deine Charakteristik ist absolut gelungen und trifft in jedem einzelnen Fall. Nur dass Ala Becker unter die „weniger Guten“ eingeordnet wurde, halte ich für ungerecht. „Der Retter“ ist eine exzellente Beschreibung und m. E. würde RWO heute vielleicht nicht mehr existieren, wenn er nicht fast aus dem Nichts eine Mannschaft gezaubert hätte. Ala Becker ist und bleibt meine Nr. 1 unter den RW-Trainern.


Das kann man von zwei seiner Nachfolger (und Moors-Vorgängern) nicht behaupten: Willi Klein und Imre Vince. An die habe ich kaum noch eine Erinnerung. Beide haben auch nur eine Spielzeit wirken dürfen und gehören bestimmt zu den schwächeren Sportlehrern.
Aus den schlimmsten Tagen müssten wir ebenfalls unter weniger gute Trainer unser aller Werner Wildhagen und Dieter Suchanek eingeordnet werden, wenn es beide auch bestimmt besser gemacht haben als Kleppo.


Und einer fehlt noch: Baba Kobluhn, der nach dem Ende der Brocker-Ära im BL-Abstiegsjahr kurzfristig eingesprungen ist. In welche Rubrik er wohl gehört? Vielleicht in die: „Trainer, die weniger als zwei Monate im Amt waren.“

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 14:17

16 Jahre später

Die Auflistung Preißlers ist genau 16 Jahre alt.

Stepanovic hat uns alle enttäuscht, er musste nach wenigen Wochen gehen. Es folgte ein Zwischenspiel von wenigen Tagen unter dem ehemaligen Co-Trainer Reekers. Dann kam ER zurück, führte die abgeschlagen auf dem letzten Rang stagnierende Mannschaft zum Klassenerhalt mit sensationellen Erfolgen - von den älteren unter uns wird wohl niemand das 6:1 gegen den späteren BL-Aufsteiger Bochum vergessen. Mit einer geschwächten Mannschaft ging es in die folgende Saison.

Und hier setzt meine Ergänzung an, die eigentlich die Einführung einer neuen Negativkategorie mit sich bringen müsste.



2002/2003


Als SEINEN Kurznachfolger installierte Schulz den „Trainager“,
Hilpert, wohl in der Liste der „weniger guten Trainer“ einer der ganz ganz schwachen.
Er ist vermutlich als Zwischenlösung von Schulz gewählt worden, um eine
schwierige Trainerdiskussion zu vermeiden, denn er hatte bereits Jörn Andersen
als Nachfolger von Ristic vorgesehen



2003/2004


Jörn Andersen, auf eine fabelhafte Hinrunde mit Herbstmeisterschaft
folgte eine 0:5-Burghausen-Rückrunde; der scheinbar mögliche BL-Aufstieg wurde verpasst.



2004/2005


Andersens erfolglose Saison. Er musste gehen und Eugen Hach,
ein Trainer auf Kleppinger-Niveau, führte unseren Verein in die 3. Liga



2005/2006


Auf Hach folgte Harry Pleß, ein Trainer auf Hach-Niveau;
bevor er RWO in die 4. Liga führen konnte, wurde er viel zu spät entlassen.
Für wenige Wochen folgte Günter Abel. Mit Pleß ging damals auch der Vorstand Schulz & Rummel



2006-2011


Die Ära HGB + Lugi, welche in besten Erinnerungen ist: Es
ging von Liga 4 in Liga 2, dann in Abstiegsgefahr, aus der uns 2011 Theo
Schneider
befreite – es ging ab in Liga 3



2011/2012


Mit dem in die Rubrik „Trainer, nicht besser als Kleppo“ einzustufenden
Schneider ging es in Abstiegsgefahr. Um den Abstieg in Liga 4 zu vermeiden,
wurde ein Trainer mit Misserfolgsgarantie verpflichtet, der den Abstieg auch
schaffte.



2012/2013


wurde dieser Trainer gefeuert, der eigentlich in die Rubrik „Kann
weniger als selbst Kleppo“ einzuordnen war. „Super Mario“ wurde durch Kunkel
ersetzt, der den Abstieg in Liga 5 vermeiden konnte.



2014/15


Kunkel wurde als Trainer nicht mehr weiter verpflichtet,
obwohl er bestimmt einer der besseren war. Gefolgt von einem würdigen
Kleppo-Nachfolger, einem Hach der Liga 4, einem Fußball-Handwerker.



Seit 2016 steht endlich wieder ein Rot-Weißer an der Linie
und ich bin mir sicher:

Der „Fußballgott“ wird bald zum „Trainergott“.

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3

Dienstag, 3. Oktober 2017, 16:06

Mir fehlt hier der Friedel "Tito" Elting
Wer morgens früh raus muss und abends spät ins Bett kam, der misst dem Wort Morgengrauen seine eigene Bedeutung zu.

Preißler

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4

Dienstag, 3. Oktober 2017, 16:26

Danke für deine Arbeit Thomas :thumbsup: .


Seit 2016 steht endlich wieder ein Rot-Weißer an der Linie
und ich bin mir sicher:

Der „Fußballgott“ wird bald zum „Trainergott“.


Mike ist sicherlich noch lange kein Trainergott, aber auf dem besten Weg dorthin. Er ist fußballbesessen, gibt immer 100 %, charakterlich und auf dem Platz. Er lebt das vor, was er von seiner Truppe erwartet. Er gehört der vielleicht aussterbenden Spezies der Strassenfußballer an, die den Fußballsport lieben. Er ist der Terrier, der nie aufgibt. Er sieht im Training genau hin und duldet keinen Schlendrian.

Aus heutiger Sicht fehlt für meinen Geschmack die 3. Rubrik, die des Trainergottes.

Für diese Position sehe ich ohne Zweifel den Altmeister vor. Aleksandar Ristic vereint die Komponenten, die einen Trainer dazu machen. Noch heute klingen mir seine messerscharfen Worte während seiner Trainingseinheiten in den Ohren. Kurze, knappe Befehle machten den Spielern Beine. Er sprach sie meist mit Nachnamen an. Ciuca, Adler ertönten seine kurzen Kommandos auf dem Platz, unterbrochen von Zuckerbroteinheiten für Spieler, die seinen Anordnungen Folge leisteten. Er bezeichnete seine Jungens nicht als Fußballgrößen, sondern als kluge Fußballer, die in der Lage waren, das umzusetzen, was der Meister von ihnen verlangte. ZWEIMAL hat ER uns vor dem fast sicheren Abstieg bewahrt, beim ersten Mal hat er das Kommando mit 12 Punkten in der Hinrunde übernommen. Für jeden Spieler war es eine Ehre, unter dem Altmeister dienen zu dürfen. Seine Handschrift war immer deutlich zu lesen.

Seine Beziehung zu Schulz war immer angespannt, und das nicht, weil sie zu unterschiedlich waren, sondern weil sie ähnliche Charaktere waren. Beide waren Schlitzohren, und Aleks obendrein noch ein Genie. Vielleicht in folgender Reihenfolge:

Wolfgang Amadeus Mozart, Albert Einstein, Pele, Pablo Picasso, Herbert von Karajan, Aleksandar Ristic ;)
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Dienstag, 3. Oktober 2017, 20:16

Stimmt Eddy. Tito Elting fehlt. Ein persönlicher Freund von Schulz. Beide wohnten recht nah beieinander in Bocholt. Elting - m. E. ein guter. Oder was meinst Du dazu, Preißler?

Preißler

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6

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 08:22

Elting war ganz sicher ein guter Trainer. Das hat er beim 1.FC Bocholt bewiesen, und auch mit uns stieg er in die 2.Liga auf. Sein Charisma und sein Auftreten flößten Respekt bei den Spielern ein, und das machte sich auch im Spiel bemerkbar. Er erinnerte mich immer an den Schauspieler Walter Matthau mit einem Gesicht, als hätte da jemand drin geschlafen. Elting verstarb leider viel zu früh.
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Preißler

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7

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 16:47

Eine alte Aufzeichnung, auf Wunsch von Preißler, wieder eingestellt!

Trainerprofile, Preißler, 5. Oktober 2001

Da scheint etwas falsch gelaufen zu sein. Wir beide sind "erst" seit dem 31.Dezember 2001 dabei .
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Mittwoch, 4. Oktober 2017, 18:17

Eigentlich ja. Aber bei einem Relounge des Forums in diesem Jahr wurde alles erneuert. Incl. Eintrittsdatum. Wir waren schon viel länger dabei.

9

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 20:59

Tito Elting war ein Trainer der alten Schule. Der Tritt in den Hintern eines unserer Spieler damals in Bocholt war ein Highlight.
RWO, mein Verein. Du, es könnte mal wieder schöner sein. Aber eines ist mir nicht neu, ich bleibe Dir für immer treu.

Und so tanzt du durch die Straßen, durch die Gassen,
wie ein Schatten, in graziler Eleganz.
Die Musik, die dich umhüllt, ist nicht zu fassen,
und du windest dich im Spieß- und Rutentanz.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18:40

Ein Nachtrag zum Thema. Im folgenden sind alle Trainer seit der Bundesligazeit chronologisch aufgelistet. Danach sind ihre weiteren Trainerverpflichtungen angemerkt. Die Übersicht ergibt, dass bis auf ganz wenige, mit * gekennzeichnete, Ausnahmen nach ihrem RWO-Engagement noch nennenswerte Verträge erhielten. Alle anderen erhielten kein neues Amt oder lediglich klassentiefere Ämter. Wahrscheinlich gehört es strukturell zur Geschichte und zur Problemlage von Rot-Weiß, dass das Traineramt fast nie angemessen besetzt war.




Adi Preißler (1968-1971, 1974-75),
kein weiteres Traineramt



Günther Brocker (1971-72), kein weiteres Traineramt


Baba Kobluhn (1972-1973), kein weiteres Traineramt (war Interimstrainer)


Heinz Murach (1973-74), danach immerhin SpVgg Erkenschwick
und Westfalia Herne



Ala Becker (1975-1976), Trainer in Mülheim


Tex Hentschel (1976), kein weiteres Traineramt (war Interims-Spielertrainer)


Imre Vince (1976-1977), kein weiteres höherklassiges Traineramt


Willi Klein (1977-1978 ), kein weiteres höherklassiges
Traineramt



Manni Rummel (1978-1980, 1990-1992, 1996), kein weiteres
Traineramt



Toni Burghardt (1981-1982), danach SpVgg Erkenschwick + SF
Siegen



Friedel Elting (1982-1985), danach FC Bocholt


Heinz Redepenning (1985), kein weiteres Traineramt, Scout bei Borussia Mönchengladbach
(2002)



*Slobodan Cendic (1985-1986), danach mit FC Homburg aus der
Bundesliga abgestiegen und kurz bei Hannover



Janos Bedl (1986-1987, † 1987)


*Hans-Werner Moors (1987-1988 ), danach zahlreiche Stationen,
u. a. Preußen Münster, VfL Osnabrück + RWE



Dieter Suchanek (1988-1989), kein weiteres Traineramt


Werner Wildhagen (1989-1990), kein weiteres höheres
Traineramt



Fred Bockholt (1992-1995), danach Lüttringhausen + Kleve


Hermann Erlhoff (1995-1996), kein weiteres Traineramt


Franz-Josef Kneuper (1996-97), kein weiteres höherklassiges
Traineramt



Gerd vom Bruch (1997-1998 ), kein weiteres Traineramt


Aleksandar Ristic (1998-2000, 2001-2003), danach Union Berlin
+ Uerdingen (unterklassig); ER war allerdings 2003 bereits im Rentenalter



Gerd Kleppinger (2000-2001), FSV Frankfurt (Oberliga) +
Darmstadt 98 (Hessenliga)



Dragoslav Stepanovic (2001), danach einige obskure Vereine
weltweit



Rob Reekers (2001), danach u. a. Co-Trainer immerhin bei
Hertha



Klaus Hilpert (2003), kein weiteres Traineramt (sieht man von
wenigen Wochen Fortuna Köln ab)



*Jörn Andersen (2003-2005), danach Mainz + einige kurze
weitere Stationen



Eugen Hach (2005), danach kurz bei Eintracht Trier (2007
schwere Erkrankung)



Harry Pleß (2005-2006), kein weiteres höherklassiges
Traineramt



Günter Abel (2006), danach Homberg


HGB (2006-2008, 2010-2011), danach jeweils kurz bei WSV +
Velbert



Jürgen Luginger (2008-2010), danach Saarbrücken


Theo Schneider (2011), danach kurzes Engagement bei Wiedenbrück


Mario Basler (2011-2012), danach bei Let’s dance


Peter Kunkel (2012-2014), kein weiteres Traineramt


Andreas Zimmermann (2014-2016), kein weiteres Traineramt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas von der Königshardt« (15. Oktober 2017, 13:05)


Preißler

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18:52

Danke Thomas ! Hervorragende Arbeit ! :clap:
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Heute noch brennt mein Herz lichterloh, denk' ich an RWO !


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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 21:43

Bin seit Ristic 1998 dabei. Ohweh ohweh da sind Namen...Kleppinger, Hach, Pleß, Schneider :shock:

RWO-Oldie

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13

Freitag, 13. Oktober 2017, 01:22

Bin seit Ristic 1998 dabei. Ohweh ohweh da sind Namen...Kleppinger, Hach, Pleß, Schneider :shock:


Schneider war der Oberhammer. Er hatte nach dem Abstieg die gesamte Kaderstruktur zerstört und damit den Doppelabstieg eingeleitet. Als unserem damaligen Sportdrektor dann noch die Idee kam, Basler als Retter zu engagieren, war das Schicksal besiegelt. Kunkel hielt RWO am Leben. Aber der Sportdirektor wollte dann alles wieder zurecht zimmern. Gut, dsss er nun keine Hand mehr anlegen kann.

Wir werden noch Jahre damit zu kämpfen haben, aber mit Terra haben wir aktuell den richtigen. Der passt zu uns.

lefty1

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14

Freitag, 13. Oktober 2017, 08:58

Jörn Andersen ist seit 2016 Nationaltrainer von Nordkorea...als Ergänzung
Mut steht am Anfang des Handelns. Glück am Ende!


Reviersport Sonntag, 27. April 2014, 09:44: "Wir schreiben das, weil wir sicher sind, unsere Infos stimmen und an der Nummer ist zu 99,9 Prozent was dran."

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Freitag, 13. Oktober 2017, 15:53

Und Super-Mario aktuell bei Rot-Weiß Frankfurt, 5. Liga
Ich mag weder Stauder noch Naketano

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