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Samstag, 30. Juni 2012, 14:15

EM 2020 europaweit?

Neues Konzept
Kommt die europaweite EM 2020?

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) erwägt Michel Platini zufolge, die EM 2020, für die es bislang drei offzielle Bewerber gibt, europaweit auszutragen.

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Finde ich spontan einen sehr interessanten Ansatz. Bei den Turnieren in kleineren Ländern waren die Gastgeber zuletzt einfach zu schnell raus und dann ist die Stimmung in den Stadien direkt um einiges schlechter, zudem gammeln die Stadien danach oft nur noch vor sich hin. So könnte man immer in den ganzen Top-Stadien spielen, alle Länder hätten einen Teil vom "Kuchen" und es wäre im Sinne eines geeinten Europas eine echte Europa(weite)meisterschaft. Manchmal hat sogar die UEFA einen lichten Moment...

onlahm

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2

Samstag, 30. Juni 2012, 22:38

Aber wie will man einen eventuellen "Heimvorteil" (sofern es diesen überhaupt gibt) minimieren?

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Sonntag, 1. Juli 2012, 00:24

Aber wie will man einen eventuellen "Heimvorteil" (sofern es diesen überhaupt gibt) minimieren?

Das könnte man denke ich schon recht einfach in den Griff bekommen, indem man die Spielorte erst nach einer Auslosung bekannt gibt. Viel eher frage ich mich, wie viel Reisestress die Mannschaften dann in Kauf nehmen sollen ... Dann kann man nicht mehr eben mit dem Bus hin und her fahren, sondern muss von Land zu Land fliegen, jedes mal Einchecken, Auschecken ... Auch wenn sich die Idee anfangs gar nicht so schlecht anhört, ich weiß nicht, wie der gute Mann sich das vorstellt ...

Frankiboy

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4

Sonntag, 1. Juli 2012, 01:27

Was mich irritiert sind die günstigen Flugverbindungen zu den teilnehmenden Standorten: "London, Paris, Berlin etc" .
Für Deutschland wird doch wohl der letzte Standort für ein EM-,WM fähiges Stadion als CentrOArena auf der Emscherinsel in Oberhausen gebaut.
Deren Flughafen ist per S-Bahn in D'dorf und U-Bahn in D'mund befindlich und nicht in Berlin. (Wenn B dann Bottrop-Kirchhellen/Oberhausen-Sterkrade-Nord).

Das ist doch wohl das Mindeste für die jahrzehntelangen Demütigkeiten seitens Politik und DFB bezüglich Universitatsstandort und Sportstätten.
Frankiboy :Schal: :schild:
...meine persönliche Meinungsäußerung ist, wer mich kennt, der weiß es, häufig gewürzt mit :ironie:

FCBayern

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5

Montag, 9. Juli 2012, 09:14

Aber wie will man einen eventuellen "Heimvorteil" (sofern es diesen überhaupt gibt) minimieren?

Das könnte man denke ich schon recht einfach in den Griff bekommen, indem man die Spielorte erst nach einer Auslosung bekannt gibt. Viel eher frage ich mich, wie viel Reisestress die Mannschaften dann in Kauf nehmen sollen ... Dann kann man nicht mehr eben mit dem Bus hin und her fahren, sondern muss von Land zu Land fliegen, jedes mal Einchecken, Auschecken ... Auch wenn sich die Idee anfangs gar nicht so schlecht anhört, ich weiß nicht, wie der gute Mann sich das vorstellt ...


kommt drauf an..bei der em polen/ukraine waren das schon gute strecken..wenn dann sollte man sich auf die länder konzentrieren die recht fix zu erreichen sind..also zentraleuropa..osteuropa würde ich da ausschliessen
RWO und der FC Bayern sind meine Vereine

"Wenn Wahlen irgendwas verändern würden, dann wären sie doch schon längst verboten."

plauzinho

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6

Montag, 9. Juli 2012, 12:01

und das Lachen und Singen für Primaten findet auch weltweit statt

Spitzbube

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7

Dienstag, 10. Juli 2012, 16:23

Leute. Bei der WM in den USA musten die Mannschaften mehr im Flugzeug sitzen als sie das in Europa überhaupt schaffen könnten.
Nun und jeder der mal mit der Bahn von Oberhausen nach Bochum gefahren ist weiß das man in kürzerer Zeit von D-dorf nach Malle kommt.

rosenborg

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8

Mittwoch, 11. Juli 2012, 19:28

Aber die Begeisterung im Gastgeberland geht sicher flötem. Man kann übers Rudelgucken denken, wie man will: ich fand die WM in Deutschland ein Highlight. Es war genial Mexikaner oder Engländer in Buer zu treffen und mit ihnen zu feiern. Nach der WM schaue ich doch lieber wieder für mkich, aber während der WM, war es einfach nur geil.

Wenn nur ein Spiel in Deutschland ist, interessiert es nicht die Bohne...
***Wer a sagt, muss nicht auch b sagen. man kann auch feststellen, dass a falsch war***

9

Dienstag, 13. November 2012, 02:00

SENSATIONSPLAN für die EM 2020 in 13 Städten
Wir kriegen 3 Heimspiele in Berlin

Dieses Turnier wäre eine richtige EUROPA-Meisterschaft...

Im Sommer berichtete BILD über die Idee von Uefa-Präsident Michel Platini (57), die EM 2020 an 13 Spielorten in ganz Europa auszutragen. Jetzt kommt Tempo rein!

Platini will sein Modell schon am 7. Dezember auf der Sitzung des Uefa-Exekutivkomitees beraten und im Januar 2013 beschließen.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bestätigt auf BILD-Nachfrage: „Michel Platini hat mir in einem persönlichen Gespräch seinen Plan erläutert. Er bedarf aber noch der Bestätigung durch das Exekutivkomitee.“
Vergrößern

BILD nennt neue Details.

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Klingt alles schon ganz gut durchdacht...aber Berlin? Darüber wird wohl zu gegebener Zeit nochmal in kleiner Runde (Niersbach, Hoeneß) zu sprechen sein... ;)

10

Dienstag, 13. November 2012, 02:27

Stimmt, Dortmund wäre da wohl die bessere Wahl :D

Macabros

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11

Dienstag, 13. November 2012, 09:34

Interessant ist dann wie Sie es schaffen wollen, die letzten Gruppenspiele parallel laufen zu lassen, da es ja auch in Europa Zeitverschiebungen von jeweils 1 Stunde gibt. Da werden dann wohl die Fernsehanstalten das letzte Wort haben.
" Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft" ( Jean-Paul Sartre)

12

Dienstag, 13. November 2012, 10:31

Vielleicht bin ich zu alt, um derartigen "Revolutionen" etwas abzugewinnen. Aber für mich braucht ein großes Fußballturnier ein Gastgeberland oder von mir aus auch zwei oder drei Gastgeberländer. Alles andere ist dann nicht mehr das, was es mal war.

Ganz allgemein habe ich das Gefühl, von der Geschwindigkeit der Veränderungen im modernen Fußball überrannt zu werden. Und dass es vielen Fans ähnlich geht. Niemand will mehr in den U-U-EFA-Cup, weil es nur noch eine "Europa-League" gibt, die keine "League" ist, sondern ein Pokal mit Gruppenphase. Und wer spielt da mit: ausgeschiedene Vorrundenteilnehmer aus der Champions League und Mannschaften, die über eine Fairplay-Wertung in den Wettbewerb gekommen sind. Alles wird in immer schnellerer Frequenz "verbessert" und verliert dadurch sein Herz. Eine EM, die sich anfühlt wie eine EM-Qualifikation, das hat doch nicht mehr den Reiz vergangener Jahre.

Zitat

Heimvorteil mininimieren
Wieso sollte die UEFA daran Interesse haben? Denen geht es nur darum, mit der Marke EM möglichst viel Geld zu verdienen.

Higbert

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13

Dienstag, 13. November 2012, 19:07

Deutschland würde in Berlin oder München keine Heimspiele haben wie in Dortmund. Aber was soll ich mir Gedanken um 2020 machen denn da werde ich definitiv meine Stadionkarriere für solche Dinge beendet haben.
****Es ist nicht immer leicht RWO Fan zu sein aber es ist eine Sache vom Herzen..!!!****



***OLD FAMILY OBERHAUSEN***

14

Dienstag, 13. November 2012, 21:24

das wird aus "sicherhitstechnischer" sicht bestimmt ein highlight werden! 8)
nachdem bei der letzten euro konsequent die meisten auseinandersetzungen totgeschwiegen wurden,bin ich mal gespannt wie in zig verschiedenen länderen die fans(die dann nicht nur in einem land sich aufhalten,sondern kreuz und quer reisen) unter kontrolle gehalten werden sollen.die kosten für die sicherheit und für die fans(reisekosten)sind dann gar nicht mehr zu bewältigen,doch vieleicht gibt es dann eh nur noch bezahlte "klatschdeppen" als folklore.
meiner meinung nach absoluter schwachsinn........


YOU`LL NEVER WALK ALONE OLD FAMILY OBERHAUSEN

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Digger« (13. November 2012, 21:43)


Frankiboy

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15

Freitag, 16. November 2012, 05:35

Alle Heimspiele nur noch mit Heim"fans".
Kein Auswärtstourismus.


Ist auch gut für die ökologische Bilanz. :-D
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16

Freitag, 7. Dezember 2012, 14:23

Zitat

Exekutivkomitee beschließt Neuerung - DFB will sich bewerben
"Euro für Europa": EM 2020 wird revolutioniert

Ende Juni hatte Michel Platini angeregt, die Europameisterschaft nicht nur in ein oder zwei Ländern, sondern in mehreren Städten in ganz Europa austragen zu lassen. Nun ist die Revolution da: Bei seiner Sitzung in Lausanne entschied das Exekutivkomitee des Kontinentalverbandes am Donnerstag, dass die EM in acht Jahren "in verschiedenen Metropolen Europas" ausgetragen wird.


Dabei soll es sich um einen Versuch handeln, die Entscheidung bezieht sich nur auf das Turnier 2020. "Das wird nicht immer so sein", erklärte Platini: "Stand heute ist für die Zukunft alles offen." Die UEFA will sich im Jahr ihres 60-jährigen Bestehens in ganz Europa präsentieren, sozusagen eine "Jubiliäums-EM" austragen. "Euro for Europe" lautet das Motto.


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Zitat

Fürsprecher für die Spielorte München und Hamburg
Die Spielort-Kriterien für die EM 2020 werden erst 2013 bekannt

Die Europa-EM 2020 sorgte am Donnerstag für Schlagzeilen, nun wollen natürlich alle ein Stück vom Kuchen abhaben. Doch bis die Spielorte feststehen, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Nach Informationen des SID will die zuständige UEFA-Kommission für Nationalverbände erst im Frühjahr 2013 die Kriterien für den dann anstehenden Bewerbungsprozess bekanntgeben. Für die Städte München und Hamburg gibt es derweil schon Fürsprecher.


Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte sich schon gestern für München als Spielort ausgesprochen. "Ich hoffe und wünsche mir, dass München als einer dieser Austragungsorte nominiert wird", sagte der 57-Jährige. Am Freitag meldete sich dann der Hamburger Fußball-Verband (HFV) in Person seines Präsidenten Dirk Fischer zu Wort. "Hamburg sollte dabei sein und sich deshalb bewerben. Hamburg ist in der Lage, so eine Aufgabe hervorragend zu bewerkstelligen." Wenngleich die Konkurrenz stark sei, so Fischer, der nach 2020 mit ähnlichen Europameisterschaften rechnet. "Wenn sich das Konzept bewährt, wird die Europameisterschaft wohl nie mehr in nur einem Land oder in zwei Ländern wie bisher ausgetragen." Im Sinne der "Integration Europas und der Vernetzung von Ländern und Organisationen" sei diese Entwicklung begrüßenswert und zuschauerfreundlich.


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17

Freitag, 7. Dezember 2012, 14:50

Dortmund, München, Berlin

Daran wird es doch wohl kaum Zweifel geben oder doch ?
Unsere Narben haben die Kraft uns daran zu erinnern,
das unsere Vergangenheit Realität war.

lefty1

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18

Freitag, 7. Dezember 2012, 14:55

Oberhausen Saarbrücken und Herne hätte auch was...Mannschaften mit Tradition...das wäre mal ein Signal...
Mut steht am Anfang des Handelns. Glück am Ende!


Reviersport Sonntag, 27. April 2014, 09:44: "Wir schreiben das, weil wir sicher sind, unsere Infos stimmen und an der Nummer ist zu 99,9 Prozent was dran."

19

Freitag, 7. Dezember 2012, 15:13

Dortmund, München, Berlin

Daran wird es doch wohl kaum Zweifel geben oder doch ?


So wird es kommen, alles andere wäre auch irgendwie Blödsinn.

Frankiboy

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20

Freitag, 7. Dezember 2012, 22:14

Oberhausen, Saarbrücken und Herne hätte auch was...Mannschaften mit Tradition...das wäre mal ein Signal...

Argumentation wie von VipeR

Als Alternative zur Westphalia könnte ich mir wg. der Ausgewogenheit auch Wormatia vorstellen, bevor die Gebietsreform aus uns wieder ein Rheinland macht.
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...meine persönliche Meinungsäußerung ist, wer mich kennt, der weiß es, häufig gewürzt mit :ironie:

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