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RWO Flo

Super-Malocher

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41

Donnerstag, 3. Juli 2008, 00:54

Misstöne in Klinsmanns Wohlfühl-Oase
2. Juli 2008 17:03 Uhr
Jürgen Klinsmann sprühte vor Elan und Ehrgeiz, Karl-Heinz Rummenigge sprach von einem perfekten Projekt, und Uli Hoeneß war total überwältigt - doch in die Begeisterung der Chefetage über die neue schöne Bayern-Welt mischten sich erste Misstöne.

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Präsentation als neuer Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München vor einem halben Jahr sorgte der 43-jährige Ex-Bundestrainer in München für helle Aufregung unter den zwei Dutzend Fotografen. Weil Klinsmann bei der Pressekonferenz nicht vom Blitzlichtgewitter und Kamerageräuschen gestört werden wollte, verließen die Bildreporter wenige Minuten nach Beginn der Gesprächsrunde geschlossen den Presseraum in der Allianz Arena.

Bei der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im Mai 2006 in Genf hatte sich Klinsmann mit einer ähnlichen Reaktion bereits den Unmut der Fotografen zugezogen, seiner guten Laune tat der Protest der Bildberichterstatter auch diesmal keinen Abbruch. «Ich bin mit viel Freude und Enthusiasmus in die Vorbereitung gestartet», sagte Klinsmann drei Tage nach seinem Dienstbeginn am vergangenen Montag, «die Anforderung beim Club wie Bayern, der zu den zehn besten Vereinen in der Welt gehört, sind die höchsten. Aber ich bin sehr stolz und es mir eine Ehre, diese Verantwortung übernehmen dürfen. Und ich bin unheimlich ehrgeizig.»


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RWO Flo

Super-Malocher

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42

Freitag, 4. Juli 2008, 16:14

Und jeden Tag was neues aus München, jetzt hat Klinsi auch das Handy-verbot eingeführt, neben dem 8 Stunden Tag und den Buddha Statuen .... Mal sehen wie lange Klinsi da Trainer bleibt, wenn der Erfolg ausbleibt ?(

43

Freitag, 4. Juli 2008, 16:27

Also ich finde sowas toll, andere wären froh, wenn sie nur 8 Stunden arbeiten müssten.
Ri - Ra - Ro
R W O ! ! !
:Schal: :Schal: :Schal:

44

Freitag, 4. Juli 2008, 17:32

RE: RS Kommt Hleb, dürfen Podolski und Schweinsteiger gehen

Holt "Schumi" Podolski nach Köln?

Holt "Schumi" Podolski nach Köln?

München - Die Fronten sind klar. Der 1. FC Köln will ihn, er ist bereit für einen Wechsel, doch der FC Bayern gibt Lukas Podolski (Vertrag bis 2010) nicht ab.

Vor allem FC-Trainer Christoph Daum hat die Hoffnung auf den 23-Jährigen trotzdem noch nicht aufgegeben.

Jetzt beginnt im Wechsel-Theater um den Nationalstürmer offenbar der nächste Akt.

Niemand geringeres als Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher denkt daran, dabei zu helfen, dass "Poldi" in seine Heimat wechseln kann. Das berichtet der "Express".

Das Boulevardblatt zitiert "Schumis" Manager Willi Weber: "Michael hat aus der Zeitung erfahren, dass Poldi zurück zum FC will. Und ihm liegt der FC sehr am Herzen. Ich bin am Wochenende bei ihm in der Schweiz und werde mit ihm darüber sprechen."

15 Millionen - "Spielgeld" für Schumacher

Vor allem finanziell könnte Schumacher den "Geißböcken" beim "Plan P" unter die Arme greifen.

15 Millionen Euro würde der Transfer mindestens kosten. Für den "Krösus" Schumacher, dessen Vermögen vom Fachmagazin "EuroBusiness" auf 950 Millionen Euro geschätzt wird, quasi "Spielgeld".

Dennoch würde ein Angebot den finanziell ohnehin schon auf Rosen gebetteten Bayern wohl nur ein Schmunzeln abringen.
"Es gibt keine Freigabe für Lukas Podolski für einen Wechsel zum 1. FC Köln. Das ist eine grundsätzliche und endgültige Entscheidung", hatte Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge - auch in einem Telefonat mit Kölns Manager Michael Meier - betont. Klarer geht es nicht.

Klinsmann plant mit "Poldi"

Auch der neue Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann machte nochmals deutlich: Er will Podolski, der sich im Kampf um einen Stammplatz gegenüber Luca Toni, Miroslav Klose und Franck Ribery durchsetzen muss, behalten. Ebenso wie Bastian Schweinsteiger.
"Dass Lukas unter der Situation leidet, ist absolut verständlich. Es liegt an mir, ihm diese Perspektive zu geben, seine Spiele zu bekommen, und ich habe ihm gesagt: Lukas, Du darfst nicht vor der Situation weglaufen. Die Zeit spricht ohnehin für ihn", sagte er gegenüber mehreren Medienvertretern.

Zeit spricht gegen Toni und Klose

Wahrscheinlich genügt Podolski tatsächlich nur ein bisschen Geduld. Klose und Toni sind beide 30 Jahre alt.

Klinsmann: "Die älteren Spieler werden ja nicht jünger. Wer weiß, was vor der WM 2010 passiert? Wer weiß, vielleicht gibt's da einen Cut? Die Qualität der Jungen ist hoch. Die lassen wir nicht einfach weggehen."
Er werde sich alle Mühe geben, dass Lukas sich wohl fühle und sich durchboxe. "Dass er hier und da mal Heimweh hat, ist doch okay, das ist menschlich", sah er ein.

Das Werben der Kölner lässt ihn dabei völlig kalt.
Glaubt man Daum, war das ohnehin nie aktiv vorhanden. "Wir sind nie offensiv da vorgegangen, sondern haben nur auf Dinge reagiert. Dass die Bayern die Schlagzeilen um Podolski vermeiden wollen, ist doch klar", sagt der Trainer in der "Bild"-Zeitung.
Daum hält sich zurück
Er selbst verhält sich defensiv. "Wir wollten immer eine klare Aussage, die haben wir jetzt erhalten. So hat es mir Manager Michael Meier nach seinem Telefonat mit Kalle Rummenigge auch mitgeteilt. Wir respektieren Verträge. Und wichtig ist auch: Lukas darf sich in München nicht alles verbauen.

Daum traut Podolski in dieser Saison aber zu, der absolute Star der Saison zu werden. "Ich gönne ihm das von Herzen - und zwar dort, wo er sich wirklich wohl fühlt." Das wäre wohl auch ganz nach "Schumis" Geschmack...

Freitag, 4. Juli 2008
1904 war nur ein Rot-Weißes Jahr

45

Donnerstag, 10. Juli 2008, 10:46

Hleb wechselt
BARCELONA. Der FC Bayern hat das Tauziehen um den weißrussischen Mittelfeldspieler Alexander Hleb offenbar verloren. Wie spanische Medien übereinstimmend berichteten, wechselt der frühere Spieler des VfB Stuttgart vom englischen Spitzenklub FC Arsenal zum FC Barcelona. Hleb habe einen Fünfjahresvertrag unterschrieben, die Ablöse soll 15 Millionen Euro betragen.
" Ironie setzt immer Geist voraus.......beim Gegenüber "










46

Donnerstag, 10. Juli 2008, 12:02

Zitat

Original von herjemine
Hleb wechselt
BARCELONA. Der FC Bayern hat das Tauziehen um den weißrussischen Mittelfeldspieler Alexander Hleb offenbar verloren. Wie spanische Medien übereinstimmend berichteten, wechselt der frühere Spieler des VfB Stuttgart vom englischen Spitzenklub FC Arsenal zum FC Barcelona. Hleb habe einen Fünfjahresvertrag unterschrieben, die Ablöse soll 15 Millionen Euro betragen.


Der echte FCB ist halt reizvoller O:-)

No 13

Emschertaler Jung

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47

Donnerstag, 10. Juli 2008, 13:54

Zitat

Original von Ramoniac

Zitat

Original von herjemine
Hleb wechselt
BARCELONA. Der FC Bayern hat das Tauziehen um den weißrussischen Mittelfeldspieler Alexander Hleb offenbar verloren. Wie spanische Medien übereinstimmend berichteten, wechselt der frühere Spieler des VfB Stuttgart vom englischen Spitzenklub FC Arsenal zum FC Barcelona. Hleb habe einen Fünfjahresvertrag unterschrieben, die Ablöse soll 15 Millionen Euro betragen.


Der echte FCB ist halt reizvoller O:-)


Kann ja eigentlich nur vom Gehalt so sein... Sportlich würde ich sagen wäre Bayern reizvoller. Bei Barca lief letzte Saison auch nichts zusammen...
naja vielleicht ändert sich das diese Saison, warten wir es ab. :mein:
"80 bis 90 Prozent der Premiere- oder DSF-Reporter haben von Tuten und Blasen keine Ahnung und versuchen, mit platten Sprüchen irgendetwas zu forcieren." (Zitat HGB gegen Fürth)

Busfahrer

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48

Sonntag, 13. Juli 2008, 17:46

7:1 Sieg gegen Lippstadt.
Rensing sah bei Gegentor alles andere als gut aus. :D
Quo vadis RWO?Der Anfang vom Ende begann im Februar 2011

Olm666

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49

Sonntag, 13. Juli 2008, 17:55

Rensing sieht generell alles andere als gut aus ;) :mein:
No one likes us, we don't care!

XMarcelX

Malocher

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50

Sonntag, 13. Juli 2008, 19:02

Das eine gegentor wird ihn nicht das bein brechen. Gegen so ein gegner mit 1:7 zu gewinnen das war doch nach meiner meinung im voraus klar gewessen :mein:
[:

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51

Sonntag, 13. Juli 2008, 20:23

Zitat

Original von Olm666
Rensing sieht generell alles andere als gut aus ;) :mein:


Du interessierst dich für sein Aussehen? 8--)
:Schal:
! Rot und Weiß ein Leben lang !
! Sc Rot Weiß Oberhausen eV !


- Neue Emschertribüne! -

52

Montag, 14. Juli 2008, 16:14

Doch noch ein Star zum Meister?

Die Führung des FC Bayern München hatte die sommerlichen Transferaktivitäten des Klubs eigentlich für beendet erklärt. Nach der Forderung von Luca Toni nach weiteren Verstärkungen ("Um die Champions League zu gewinnen, braucht man so viele Champions wie möglich. Mal sehen, was Bayern noch bereit ist zu investieren") hat sich Jürgen Klinsmann nun noch eine kleine Hintertür offengelassen. Zwar hatte der Bayern-Trainer unlängst dementiert, dass neben Nationalspieler Tim Borowski und Ersatztorhüter Jörg Butt weitere Neuzugänge im Aufgebot stehen werden, nun betonte er immerhin, dass "im Fußball viel passieren kann". Trotzdem: "Wie es aussieht, haben wir den Kader beieinander."

Vor allem das letzte Wort im 'Fall Lukas Podolski' scheint noch nicht gesprochen zu sein. "Wenn ich aus dem Urlaub zurückkomme", sagte Podolski dem 'kicker', "werde ich das Gespräch mit dem FC Bayern suchen." Poldi ist über seine geringen Einsatzzeiten unzufrieden. Den 23-Jährigen irritiert, dass der FC Bayern sich um Mario Gomez bemühte und weiterhin zu sofortigen Verhandlungen bereit wäre, falls dessen Klub VfB Stuttgart ihn abgeben würde. Bei einem Gomez-Einkauf kann er sofort wechseln.

Klinsi: Blick auf Champions League

Nach dem klaren Testspiel-Erfolg (7:1) bei den sechstklassigen Amateuren des SV Lippstadt 08 richtet sich der Blick des ehemaligen Bundestrainers auf höhere Aufgaben. "Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Champions League. Da wollen wir mitreden und den Anschluss an Europas Top-Klubs schaffen", sagte Klinsmann - und traf damit voll den Nerv von Fans und Vereinsbossen. Die erwarten die Wiederholung des Doubles aus dem Vorjahr sowie als Zugabe ein erfolgreiches Abschneiden in der Königsklasse. "Diesmal muss die Mannschaft auch in der Champions League etwas erreichen, mal übers Achtelfinale oder Viertelfinale hinaus kommen", forderte etwa Präsident Franz Beckenbauer in einem Interview mit der Tageszeitung 'Die Welt'.

53

Mittwoch, 16. Juli 2008, 10:46

Ich stand kurz vor der Unterschrift"

München - Er sollte der neue "Beißer" des FC Bayern werden. Doch Gennaro Gattuso entschied sich für eine Vertragsverlängerung beim AC Mailand. Dabei hätte er beinahe schon in München unterschrieben.
Finanziell waren sich der deutsche Rekordmeister und der 30-jährige defensive Mittelfeldspieler einig.

Sämtliche andere Modalitäten waren ebenfalls geklärt. Rund 18 Millionen Euro Ablöse und einen Vierjahresvertrag wäre er den Bayern wert gewesen.
Doch der Profi bekam kalte Füße, bevor alles unter Dach und Fach war und verlängerte bei den "Rossoneri" stattdessen bis 2011. Aber warum der Rückzieher?

"Ich habe lange hin und her überlegt und war wirklich kurz davor, zu unterschreiben", verriet Gattuso im Gespräch mit Sport1.de am Rande des "Goal4Africa"-Events in der Münchner Allianz Arena.
Familie redete auf ihn ein
"Meine Freunde und meine Familie waren aber alle dagegen und haben mich umgestimmt", fügte er an.

Für den kleinen Kämpfer ist Milan eine echte Herzensangelegenheit. "Wenn du zehn Jahre lang für einen Verein spielst, ist es schwer, sich von der Mannschaft zu trennen. Vor allen Dingen, wenn es nicht so gut läuft", gab er zu bedenken.
"Meine letzte Saison war nicht gerade berauschend und ich hatte gedacht, dass für mich vielleicht ein Zyklus zu Ende gegangen sei. Die Verantwortlichen von Milan haben mich dann zu einem Sinneswandel geführt und jetzt bin ich froh, dass ich geblieben bin."
Tonis Überredungskunst ohne Wirkung
Auch die Überredungskünste von Nationalmannschafts-Kollege Luca Toni halfen da nichts mehr.
"Wir haben oft gesprochen, er wollte, dass ich nach München komme. Aber das ist ja auch nicht ungewöhnlich. Luca hat gerne Spieler um sich, die er kennt und von denen er weiß, dass sie die Mannschaft verstärken", erzählte Gattuso.
Mit seinem Verein will er in der kommenden Saison noch einmal so richtig angreifen. In der abgelaufenen Saison kam Milan nicht über einen enttäuschenden fünften Platz hinaus und verpasste somit auch die Qualifikation für die Champions League.

Große Ziele mit Milan
"Der Uefa-Cup fehlt noch in der Vereinsvitrine, den wollen wir holen. Ansonsten ist aber das oberste Ziel, die Meisterschaft zu gewinnen. Nach vier Jahren Abstinenz ist es mal wieder an der Zeit", sagt Gattuso.
Und die Bayern schauen, was den Transfer angeht, in die Röhre. Genau so wie bei Mathieu Flamini (wechselt von Arsenal zum AC Mailand), Alexander Hleb (will Arsenal voraussichtlich lieber Richtung Barcelona verlassen) und vorerst Mario Gomez (muss in Stuttgart bleiben).

Wen holen die Bayern noch?
Viele Top-Spieler sind gut einen Monat vor dem Bundesliga-Start nicht mehr auf dem Markt. "Unser Kader steht", hatte Neu-Coach Jürgen Klinsmann deshalb vor wenigen Tagen auch betont.
"Ich glaube nicht, dass noch viel passiert", ergänzte Uli Hoeneß. Doch wer den cleveren Manager kennt, weiß, dass das nicht viel heißen muss. "Die Transferperiode dauert noch bis zum 31. August an...", fügte er geheimnisvoll an.

Daniel Rathjen / Johannes Fischer

AOL.de
1904 war nur ein Rot-Weißes Jahr

54

Samstag, 19. Juli 2008, 15:39

Aus einem Interview der Zeitschrift "chrismon" (Juli 2008) mit Manni Breuckmann und Nia Künzer:

chrismon: Was ist ein echter Fußballfan?
Breuckmann: Er muss sich identifizeren mit dem Objekt seiner Lust, also mit seiner Mannschaft. Und er muss in der Lage sein, durch die Täler zu gehen. Ich unterstütze die These, dass der FC Bayern keine Fans hat, sondern nur Zuschauer. Die richtigen Tiefs lernen die doch gar nicht kennen.
Künzer (lacht): Doch, den UEFA-Cup!
Breuckmann (lacht): Tja, sie sind einfach zu gut, die lieben Bayern. Aber mal im Ernst: Ich mag nur nicht die Erfolgs- und Modeanhänger von Bayern München, die Trittbrettfahrer, die es bei anderen Clubs auch gibt. Und wenn einer in Bottrop wohnt, müssen es da die Bayern sein?

Holgi

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55

Samstag, 19. Juli 2008, 19:39

Zitat

Original von Faouzi
Aus einem Interview der Zeitschrift "chrismon" (Juli 2008) mit Manni Breuckmann und Nia Künzer:

chrismon: Was ist ein echter Fußballfan?
Breuckmann: Er muss sich identifizeren mit dem Objekt seiner Lust, also mit seiner Mannschaft. Und er muss in der Lage sein, durch die Täler zu gehen. Ich unterstütze die These, dass der FC Bayern keine Fans hat, sondern nur Zuschauer. Die richtigen Tiefs lernen die doch gar nicht kennen.
Künzer (lacht): Doch, den UEFA-Cup!
Breuckmann (lacht): Tja, sie sind einfach zu gut, die lieben Bayern. Aber mal im Ernst: Ich mag nur nicht die Erfolgs- und Modeanhänger von Bayern München, die Trittbrettfahrer, die es bei anderen Clubs auch gibt. Und wenn einer in Bottrop wohnt, müssen es da die Bayern sein?



Das frage ich mich auch :-(( :-(( :-(( :-((
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Alles wird gut, solange Du Oberhausener bist.

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Higbert

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56

Sonntag, 20. Juli 2008, 09:14

Zitat

Original von Holgi

Zitat

Original von Faouzi
Aus einem Interview der Zeitschrift "chrismon" (Juli 2008) mit Manni Breuckmann und Nia Künzer:

chrismon: Was ist ein echter Fußballfan?
Breuckmann: Er muss sich identifizeren mit dem Objekt seiner Lust, also mit seiner Mannschaft. Und er muss in der Lage sein, durch die Täler zu gehen. Ich unterstütze die These, dass der FC Bayern keine Fans hat, sondern nur Zuschauer. Die richtigen Tiefs lernen die doch gar nicht kennen.
Künzer (lacht): Doch, den UEFA-Cup!
Breuckmann (lacht): Tja, sie sind einfach zu gut, die lieben Bayern. Aber mal im Ernst: Ich mag nur nicht die Erfolgs- und Modeanhänger von Bayern München, die Trittbrettfahrer, die es bei anderen Clubs auch gibt. Und wenn einer in Bottrop wohnt, müssen es da die Bayern sein?



Das frage ich mich auch :-(( :-(( :-(( :-((
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Und warum kann nicht jeder Fan von dem Verein sein wie er will?
****Es ist nicht immer leicht RWO Fan zu sein aber es ist eine Sache vom Herzen..!!!****



***OLD FAMILY OBERHAUSEN***

57

Sonntag, 20. Juli 2008, 09:41

Zitat

Original von Holgi



Das frage ich mich auch :-((:-((:-((:-((
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Dein Stichwort Bayerndeppenextremalarm passt zum Artikel.


Bayern starten Sicherheitsdebatte in der 3. Liga
„Zeit der Familienausflüge vorbei“ Neuss (sid).
Eine Woche vor dem Start der neuen 3. Liga schlägt der Sicherheitschef von Bayern München mit drastischen Worten Alarm. „Die Zeit der beschaulichen Familienausflüge ist vorbei.

Gegen alle Ostklubs sowie Wuppertal, Offenbach, Düsseldorf, Braunschweig herrscht hier Sicherheitsstufe 1", sagt Alfred Ziegler vom deutschen Rekordmeister.

Während der DFB nach Auskunft seines Sicherheitsbeauftragten Helmut Spahn „keinerlei Probleme“ erwartet, befürchtet Ziegler besonders bei Spielen gegen die zuschauerstarken Ostvereine Ausschreitungen.
„Etliche Matches werden Problemspiele.Wir starten mit drei Extremspielen:
Gegen Union Berlin, Dynamo Dresden und Carl Zeiss Jena“, meint Ziegler.

Das zu erwartende Szenario werde „deutlich schlimmer als in der Bundesliga. Plötzlich kommen Tausende. Viele werden gewaltbereit sein.“

Dynamo-Geschäftsführer Bernd Maas reagierte auf die Aussagen erbost: „Ich finde diese Äußerungen völlig unnötig.
Wir müssen den Fokus kurz vor dem Start nicht schon wieder auf das Thema Ostklubs und Gewalt lenken.“ Maas befürchtet, dass derlei Vorverurteilungen erst recht Gewalt auslösen könnten.
„Ich appelliere an unsere Fans, sich nicht verrückt machen zu lassen. Wir dürfen kein Öl ins Feuer gießen.“

Auch bei Union Berlin fiel die Reaktion heftig aus. „Ich weiß nicht, ob dieser Herr jemals ein Spiel im Bereich des Nordostdeutschen Fußball- Verbandes verfolgt hat. Diese Dinge kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.“

Sven Schlensog, bei Union Sicherheitsbeauftragter, sieht die Krawall-Gefahr nicht bei den Spielen der Zweitvertretungen: „Da werden nicht alle gewaltbereiten Fans hinfahren. Die Gefahr sind vielmehr die vielen Duelle im Osten.“

Aber auch die kleinen Vereine im Süden könnten mit dem Ansturm überfordert sein.

Ostklub gleich Gewaltbereitschaft, gegen diese Pauschalisierung wehrt man sich bei Erzgebirge Aue und weist den Schwarzen Peter allein Dresden zu.
„Es ist schon eine Frechheit, dass alle Ostklubs über einen Kamm geschoren werden. Das ist in erster Linie ein Problem von Dynamo Dresden. Da hat der Name Erzgebirge Aue nichts mit zu tun“, erklärt der Fanbeauftragte Peter Schöbel.

Der DFB ist bemüht, der Diskussion die Schärfe zu nehmen. „Sicherlich gibt es Spiele mit erhöhtem Risiko. Es ist natürlich etwas anderes, wenn Traditionsklubs wie Dynamo Dresden und Fortuna Düsseldorf auf Reisen gehen oder kleinere Klubs wie Sandhausen oder Regensburg“, sagt Spahn.
Mit der Einführung der neuen Liga ergäben sich „einige neue Konstellationen, aber keine Überraschungen.“
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herjemine« (20. Juli 2008, 09:49)


Feldweg100

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Sonntag, 20. Juli 2008, 11:53

Zitat

Original von Holgi
Das frage ich mich auch :-(( :-(( :-(( :-((
Bayerndeppenexstremalarm


S04 ist da nicht unbedingt besser.

Das letzte Spiel was ich mir auf Schalke angesehen* hatte war in der Saison 2000/2001 gegen Bochum oder Hansa (bin da jetzt nicht 100pro sicher). S04 stand auf dem 1. oder 2. Tabellenplatz, also für "echte Schalke" ein durchaus attraktives Spiel. Und was war? Ich kam etwa 45 Min. vor Anstoß am Stadion an, konnte mir in aller Seelenruhe ne Karte für die NK holen, ohne auch nur anstehen zu müssen. Denn bei knapp 30K - 40000 Answesenden war das nicht so das Problem. Jetzt auf einmal mit der Arena iim Rücken strömen die Kunden nur so herein, seh da nicht so den Unterschied zum FCB.

* Das Pokalspiel in der Arena mal ausgenommen.
***Auferstanden aus Ruinen***

http://ich.waehlepiraten.de/

Holgi

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59

Sonntag, 20. Juli 2008, 13:56

Zitat

Original von Higbert

Zitat

Original von Holgi

Zitat

Original von Faouzi
Aus einem Interview der Zeitschrift "chrismon" (Juli 2008) mit Manni Breuckmann und Nia Künzer:

chrismon: Was ist ein echter Fußballfan?
Breuckmann: Er muss sich identifizeren mit dem Objekt seiner Lust, also mit seiner Mannschaft. Und er muss in der Lage sein, durch die Täler zu gehen. Ich unterstütze die These, dass der FC Bayern keine Fans hat, sondern nur Zuschauer. Die richtigen Tiefs lernen die doch gar nicht kennen.
Künzer (lacht): Doch, den UEFA-Cup!
Breuckmann (lacht): Tja, sie sind einfach zu gut, die lieben Bayern. Aber mal im Ernst: Ich mag nur nicht die Erfolgs- und Modeanhänger von Bayern München, die Trittbrettfahrer, die es bei anderen Clubs auch gibt. Und wenn einer in Bottrop wohnt, müssen es da die Bayern sein?



Das frage ich mich auch :-(( :-(( :-(( :-((
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Und warum kann nicht jeder Fan von dem Verein sein wie er will?



Kann doch jeder machen wie er will :-p O:-) O:-)
Aber wenn ich im Ruhrpott geboren bin und dort lebe kann man ja nur einen richtigen Bezug bzw. liebe zu einem Ruhrpottverein aufbauen, leben. :mein:
Nach dem Motto , Mittendrin statt nur dabei. :-p
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Holgi

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Sonntag, 20. Juli 2008, 14:00

Zitat

Original von Feldweg100

Zitat

Original von Holgi
Das frage ich mich auch :-(( :-(( :-(( :-((
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S04 ist da nicht unbedingt besser.

Das letzte Spiel was ich mir auf Schalke angesehen* hatte war in der Saison 2000/2001 gegen Bochum oder Hansa (bin da jetzt nicht 100pro sicher). S04 stand auf dem 1. oder 2. Tabellenplatz, also für "echte Schalke" ein durchaus attraktives Spiel. Und was war? Ich kam etwa 45 Min. vor Anstoß am Stadion an, konnte mir in aller Seelenruhe ne Karte für die NK holen, ohne auch nur anstehen zu müssen. Denn bei knapp 30K - 40000 Answesenden war das nicht so das Problem. Jetzt auf einmal mit der Arena iim Rücken strömen die Kunden nur so herein, seh da nicht so den Unterschied zum FCB.

* Das Pokalspiel in der Arena mal ausgenommen.



Das ist aber grundsätzlich wenn ein neues Stadion gebaut bzw. umgebaut wird. ( reines Fußballstadion )

Beste Beispiele sind:

Schalke
Leverkusen
Köln
Gladbach
und selbst der MSV hat in der zweiten Liga mit dem neuen Stadion mehr Zuschauer als zu Bundesligazeiten im alten Stadion. :-p
Alles wird gut, solange Du Oberhausener bist.

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