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41

Montag, 26. Mai 2014, 19:22

Leider haben die Radikalen wieder zu viele Stimmen bekommen. 8o
Watt für Radikale ?? :shock:
Grüne und Linke
Ich sehe die Grünen nicht als radikale Partei aber ich bin mir sicher Du auch nicht. :peace:
Natürlich nicht - maximal als radikal daneben *g*

Bei der Linken sieht das natürlich anders aus.
Unsere Narben haben die Kraft uns daran zu erinnern,
das unsere Vergangenheit Realität war.

Holgi

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42

Montag, 26. Mai 2014, 19:37

Natürlich nicht - maximal als radikal daneben *g*

Bei der Linken sieht das natürlich anders aus.


Deine Aussage hat auf jeden fall einen Schnappreflex ausgelöst. 8)
Alles wird gut, solange Du Oberhausener bist.

:dhalter: :dhalter: :rwoulm: :rwoulm: :dhalter: :dhalter:

rainy day

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43

Montag, 26. Mai 2014, 19:44

Ich finde die ganze Stigmatisierung als radikale Parteien bescheuert, man sollten sie an ihren Taten messen, zumindest was die Parteien anbelangt, die sich demokratischen Spielregeln unterwerfen.
Im Übrigen könnte man auch die FDP als radikale Partei einordnen, deren Denken zur Marktradikalität, zur Entfesselung der Märkte von staatlicher Kontrolle, hat uns doch erst dahin gebracht, dass Zocker und Banken ganze Volkswirtschaften an den Abgrund geführt haben, bzw. dazu beigetragen haben.
Der Aufstieg der Rechtsradikalen in Teilen Europas, die Europamüdigkeit in vielen Ländern ist ein Produkt von politischen Fehlern, Globalisierung und Marktradikalität von Parteien wie der FDP. Die haben sich versündigt an den Bürgern.
Derugulierung der Märkte war das Stichwort mit der diese Partei 2009 16 oder 17 % der Stimmen geholt hat.

Demokratisch ist, dass sie dafür die Quittung bekommen haben.

44

Montag, 26. Mai 2014, 21:51

Im Übrigen könnte man auch die FDP als radikale Partei einordnen, deren Denken zur Marktradikalität, zur Entfesselung der Märkte von staatlicher Kontrolle, hat uns doch erst dahin gebracht, dass Zocker und Banken ganze Volkswirtschaften an den Abgrund geführt haben, bzw. dazu beigetragen haben.

Nur die FDP ??? CDU und SPD haben doch genauso zu "Liberalisierung" der Märkte beigetragen! Sind diese Parteien (einschließlich Grüne) nicht als radikal oder extrem einzustufen.
Ich denke, es gibt auch eine Extremismus der Mitte. Alle Mainstream Parteien drängen in die Mitte und quetschen alles an den Rand, was nicht mit dem Mainstream und den offiziellen Leitbildern, die uns aus Amerika vorgegeben werden, übereinstimmt.
Schröder hat von einem VW-Manager die "Hartz - Gesetze" schreiben lassen. Das typisch Beispiel dafür, dass die Konzerne Gesetze scheiben, die von Politikern nur abgenickt werden. Unsere Kanzlerin vertritt doch keine Interessen für die Bürger hier, sondern wirkt eher als Deutschland-Beauftragte der USA. Oder hält diese Dame nicht
für ein Taschengeld alle Körperöffnungen gleichzeitig den amerikanischen Konzernen hin. (Genmais, TTIP, Ukraine etc.) Ich sage nur: "Bilderberger"! Wie Steinbrück, Trittin und Lindner auch. Die liegen alle auf einer Linie.
Attribute wie "rechts" und "links" werden vergeben, um Unterschiede zu suggerieren, die überhaupt nicht mehr da sind. Der Kampf "rechts" gegen "linke" verdeckt der realen Kampf. Den Kampf einer winzig kleinen Gruppe von extrem vermögenden und mächtigen Eliten gegen den Rest der Bevölkerung. Postdemokratie ist der Begiff, der es trifft. Die demokratischen Institutionen bestehen formell noch, haben aber keine entscheidende Funktion mehr.
Una vez RWO, loco para siempre.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gatsby« (26. Mai 2014, 21:59)


rainy day

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45

Montag, 26. Mai 2014, 22:09

Iss so Gatsby.
Ich denke dieser Tage auch über den Begriff postdemokratisch nach und ob der nicht genau die momentane politische Landschaft beschreibt.

46

Dienstag, 27. Mai 2014, 07:25

Ich finde die ganze Stigmatisierung als radikale Parteien bescheuert, man sollten sie an ihren Taten messen, zumindest was die Parteien anbelangt, die sich demokratischen Spielregeln unterwerfen.
Im Übrigen könnte man auch die FDP als radikale Partei einordnen, deren Denken zur Marktradikalität, zur Entfesselung der Märkte von staatlicher Kontrolle, hat uns doch erst dahin gebracht, dass Zocker und Banken ganze Volkswirtschaften an den Abgrund geführt haben, bzw. dazu beigetragen haben.
Der Aufstieg der Rechtsradikalen in Teilen Europas, die Europamüdigkeit in vielen Ländern ist ein Produkt von politischen Fehlern, Globalisierung und Marktradikalität von Parteien wie der FDP. Die haben sich versündigt an den Bürgern.
Derugulierung der Märkte war das Stichwort mit der diese Partei 2009 16 oder 17 % der Stimmen geholt hat.

Demokratisch ist, dass sie dafür die Quittung bekommen haben.

Der Aufstieg der Rechtsradikalen in vielen Teilen Europas ist nicht so einfach zu erklären. Wenn ich auf Deutschland bezogen sehe, wie wenig sich eine sozialdemokratische und eine konservative Partei mittlerweile auf Europaebene unterscheiden, dann darf man sich nicht wundern, dass Parteien, die sich klar abgrenzen, nun Wahlerfolge landen. Die geringe Wahlbeteiligung spielt natürlich auch eine große Rolle. Aber der größte Grund meiner Meinung nach ist, dass es versäumt wurde die Bürger wirklich mitzunehmen. Wir sind eines der wenigen Länder, denen es noch gut geht. Hat die Politik nun ernsthaft erwartet, dass die Bürger hurra schreien und sagen, es soll alles so weitergehen. Natürlich sind dies Produkte falscher Politik. Warum wurde denn in Duisburg nun so radikal gewählt? Bestimmt nicht, weil Duisburg eine Nazihochburg geworden ist. Duisburg wurde in den letzten Monaten einfach im Stich gelassen. Ich bin mir sicher, dass andere Volksgruppen auch dort radikal gewählt hätten, wenn sie hätten wählen dürfen. Das war einfach ein Denkzettel für die Mainstreamparteien, die machtlos waren.

BOB wird in Oberhausen jedenfalls mal frischen Wind ins Rathaus bringen. Die SPD wird nun Druck verspüren nach vielen peinlichen Aktionen (Kaffee über Unterschriftenlisten ect.) und auch merken, dass die einstige rote Hochburg auch anders wählen kann. Das kann der Politik und den Bürgern in Oberhausen nur gut tun.
RWO, mein Verein. Du, es könnte mal wieder schöner sein. Aber eines ist mir nicht neu, ich bleibe Dir für immer treu.

Und so tanzt du durch die Straßen, durch die Gassen,
wie ein Schatten, in graziler Eleganz.
Die Musik, die dich umhüllt, ist nicht zu fassen,
und du windest dich im Spieß- und Rutentanz.

lefty1

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47

Dienstag, 27. Mai 2014, 08:04

die Politik...ähem Politiker ...haben sich von der Bürgernähe verabschiedet...das ist für mich persönlich der Hauptgrund für das Aufkeimen der Splittergruppen...dagegen sollten die demokratischen Parteien dringend etwas tun.
Mut steht am Anfang des Handelns. Glück am Ende!


Reviersport Sonntag, 27. April 2014, 09:44: "Wir schreiben das, weil wir sicher sind, unsere Infos stimmen und an der Nummer ist zu 99,9 Prozent was dran."

48

Dienstag, 27. Mai 2014, 08:56

die Politik...ähem Politiker ...haben sich von der Bürgernähe verabschiedet...das ist für mich persönlich der Hauptgrund für das Aufkeimen der Splittergruppen...dagegen sollten die demokratischen Parteien dringend etwas tun.
Sind andere "Splittergruppen" denn nicht demokratisch ?
Genau das ist auch eins der Probleme in diesem Land, alles was neu ist muß erstmal schlecht sein, radikal, man muß solange suchen bis man was findet das solche Parteien irgendwie mit rechts verbinden kann. Und sei es nur das ein Mitglied nen Opa bei der SS hatte und der Enkel von dem noch ein Bild in Uniform zuhause hat. Zack rechte Partei - ausgrenzen, mundtot machen, dagegen sein. Ernsthaft damit beschäftigen was dort im Programm steht, das braucht man nicht, ist rechts und fertig. Das ganze passiert mit proNRW, der AfD und in teilen doch auch hier schon mit BOB.
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lefty1

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49

Dienstag, 27. Mai 2014, 12:49

öhmmm falsch dargestellt von mir..daher leicht falsch zu verstehen...ich meinte mit den Splittergruppen eben neu entstandene Parteien...Splitter der alteingesessenen Parteien eben...ich habe diese in keinem Fall an irgendeinen Rand drängen wollen...manche sind es wohl...aber eben nicht alle...und deswegen sollten die alteingesessenen Parteien mehr Bürgernähe zeigen...übrigens halte ich frischen Wind in der Parteienlandschaft in Deutschland für dringend notwendig um etwas positiv zu verändern...
Mut steht am Anfang des Handelns. Glück am Ende!


Reviersport Sonntag, 27. April 2014, 09:44: "Wir schreiben das, weil wir sicher sind, unsere Infos stimmen und an der Nummer ist zu 99,9 Prozent was dran."

50

Dienstag, 27. Mai 2014, 14:25

Das Pateiprogramm der Bob ist zugänglich, einmal überflogen stellt man fest, der Lappen basiert im Grunde auf all das was z.B. die SPD auch möchte. Nur das die halt alles besser machen wollen.

-DER KULT-CLUB IM WESTEN-
Niederrheinpokal-Sieger 2018 der RWO


51

Dienstag, 27. Mai 2014, 15:09

öhmmm falsch dargestellt von mir..daher leicht falsch zu verstehen...ich meinte mit den Splittergruppen eben neu entstandene Parteien...Splitter der alteingesessenen Parteien eben...ich habe diese in keinem Fall an irgendeinen Rand drängen wollen...manche sind es wohl...aber eben nicht alle...und deswegen sollten die alteingesessenen Parteien mehr Bürgernähe zeigen...übrigens halte ich frischen Wind in der Parteienlandschaft in Deutschland für dringend notwendig um etwas positiv zu verändern...
Dann, falsch verstanden aber trotzdem mal drauf hingewiesen ;)
Unsere Narben haben die Kraft uns daran zu erinnern,
das unsere Vergangenheit Realität war.

52

Dienstag, 27. Mai 2014, 15:20

Das Pateiprogramm der Bob ist zugänglich, einmal überflogen stellt man fest, der Lappen basiert im Grunde auf all das was z.B. die SPD auch möchte. Nur das die halt alles besser machen wollen.

Hab das Programm noch gar nicht gelesen und wünsche Glück beim "Bessermachen"! Ich denke, die können es vielleicht oder einige bestimmt sogar.

Ich wollte eigentlich aus Protest ungültig wählen. Aber wen habe ich da im Wahlkreis Osterfeld-Mitte als Kandidat für BOB entdeckt? Professor Roland Günter! Den "Eisenheim" - Professor! Einen besseren Kandidaten für Oberhausen kann ich mir nicht vorstellen. Den habe ich vor über 35 Jahren in der Bürgerinitiativ-Bewegung kennen gelernt. Was der Mann (und seine Frau und seine Töchter) bewegt hat, ist legendär.

http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_G%C3%BCnter
Una vez RWO, loco para siempre.

Holgi

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53

Dienstag, 27. Mai 2014, 18:55

die Politik...ähem Politiker ...haben sich von der Bürgernähe verabschiedet...das ist für mich persönlich der Hauptgrund für das Aufkeimen der Splittergruppen...dagegen sollten die demokratischen Parteien dringend etwas tun.
Sind andere "Splittergruppen" denn nicht demokratisch ?</br>Genau das ist auch eins der Probleme in diesem Land, alles was neu ist muß erstmal schlecht sein, radikal, man muß solange suchen bis man was findet das solche Parteien irgendwie mit rechts verbinden kann. Und sei es nur das ein Mitglied nen Opa bei der SS hatte und der Enkel von dem noch ein Bild in Uniform zuhause hat. Zack rechte Partei - ausgrenzen, mundtot machen, dagegen sein. Ernsthaft damit beschäftigen was dort im Programm steht, das braucht man nicht, ist rechts und fertig. Das ganze passiert mit proNRW, der AfD und in teilen doch auch hier schon mit BOB.



So sieht es leider aus und wenn man sagt das man im 21 Jahrhundert kein Bock auf Kopftuchbrigaden hat ist man sofort radikal und alle prügeln drauf los muß man ja nicht weit schaun.
Tolleranz hat seine Grenzen und wenn die überschritten werden ist die Gefahr das es radikal wird nicht mehr weit. Ich weiß nicht warum ich mir alles gefallen lassen muß.
Für viele ist Tolleranz eine Einbahnstraße für mich nicht.
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rainy day

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54

Dienstag, 27. Mai 2014, 20:08

Hexer und Holger, ihr wollt mir doch nicht ernsthaft weismachen, dass ihr PRO NRW für eine Partei mit demokratischen Grundsätzen haltet.
PRO NRW wird seit 2010 vom
Verfassungsschutz als verfassungsfeindliche und rechtsextreme
Organisation eingestuft. Zahlreiche Funktionäre der Partei waren zuvor
bei NPD und DVU aktiv. Und der Vorsitzende Markus Beisicht ist
einschlägig vorbestraft.

Die Versuche diese Partei als irgendetwas anderes denn als rechtsextrem
darzustellen werden durch die Fakten komplett konterkariert.
Was bin ich froh, dass die Bande in Oberhausen kein Bein auf die Erde bekommt, anders als in Duisburg oder Gelsenkirchen.

rainy day

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55

Dienstag, 27. Mai 2014, 21:44

Spiegel 27.05.2014

Yippy, wir sind nicht mehr die Stadt mit der höchsten Pro Kopf Verschuldung, das Detroit der Bundesrepublik.
Rheinland - Pfälzische Städte haben uns den Rang abgelaufen:


Kaiserslautern mit höchster Pro-Kopf-Verschuldung
Die höchste Verschuldung pro Einwohner hat Kaiserslautern mit rund
12.000 Euro. Nur etwas darunter liegt Mainz. Dahinter folgt die Stadt
Pirmasens mit etwa 10.000 Euro Pro-Kopf-Verschuldung. Ludwigshafen
belegt mit rund 9000 Euro pro Einwohner den vierten Platz.

Hinter diesen vier rheinland-pfälzischen Städten folgen mit
Oberhausen, Hagen, Remscheid, Mülheim an der Ruhr und Duisburg fünf
nordrhein-westfälische Kommunen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale…s-a-972031.html
Bald müsste es den Solidarfonds West geben.

Holgi

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56

Dienstag, 27. Mai 2014, 21:50

Ich finde die ganze Stigmatisierung als radikale Parteien bescheuert, man sollten sie an ihren Taten messen, zumindest was die Parteien anbelangt, die sich demokratischen Spielregeln unterwerfen.



Ja wat denn nu, ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt.
Oder gilt das jetzt nur für Linke ?( ?(

Wenn wir schon mal beim Verfassungsschutz sind.
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:dhalter: :dhalter: :rwoulm: :rwoulm: :dhalter: :dhalter:

Holgi

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57

Dienstag, 27. Mai 2014, 21:57

Ach ja ich halte Pro NRW auch für Bedenklich was aber an meiner Aussage nichts ändert.
Alles wird gut, solange Du Oberhausener bist.

:dhalter: :dhalter: :rwoulm: :rwoulm: :dhalter: :dhalter:

tux96

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58

Mittwoch, 28. Mai 2014, 07:44

Ludwigshafen belegt mit rund 9000 Euro pro Einwohner den vierten Platz.

Wie haben die das geschafft? Ludwigshafen hat 160.000 Einwohner, ist Sitz des größten Chemiekonzerns der Welt und dort befindet sich das größte Chemiewerk der Welt mit 36.000 Mitarbeitern (BASF). Ich behaupte mal ganz frech: Wenn Oberhausen 50.000 Arbeitsplätze in der Industrie hätte, dann hätte die Stadt keine Schulden. Oder zumindest müsste sie keine haben ;)
Becher unter unsren Füßen, zechen soweit die Leber reicht,
unsere Stadt das schräge O. unser Bierstand RWO, ja so ist es und so wird es immer sein.
www.emschercoast.dewww.anne-emscher.net

59

Mittwoch, 12. August 2015, 06:03

Tsalastras richtet Oberhausener Beraterteam ein

SPD-Oberbürgermeisterkandidat will breite Öffnung in die Stadtgesellschaft. Querdenken sei ausdrücklich erwünscht. Ein Leitbild will man entwickeln.

Tsalastras richtet Oberhausener Beraterteam ein | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/oberhaus…html#plx4485843
Butch Kasalla ? Who is Butch Kasalla ?

rainy day

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60

Mittwoch, 12. August 2015, 18:38

SPD-Oberbürgermeisterkandidat will breite Öffnung in die Stadtgesellschaft. Querdenken sei ausdrücklich erwünscht. Ein Leitbild will man entwickeln.

Tsalastras richtet Oberhausener Beraterteam ein | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/oberhaus…html#plx4485843

Ich finde der präsentiert sich gut und hat sich ein tolles Beraterteam zusammen gestellt. Hebt sich deutlich ab von der CDU Schlaftablette.

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