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DEL

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Freitag, 11. September 2020, 16:38

Bislang ist davon aber noch nicht ein Cent angekommen. :whistling:

Irgendwie muss man es ja machen und das ist geschehen. Ich denke, da ist viel Arbeit und Zeit investiert worden und dafür zolle ich großen Respekt. Das man es nicht Allen recht machen kann ist klar, also akzeptieren und hoffen, das die Saison 21/22 wieder normal verläuft!

Derzeit sind bereits 20 namhafte Spitzen- und Profiteamsport-Vereine aus ganz NRW der Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ beigetreten (nach alphabetischer Reihenfolge der Vereine):

ASV Hamm-Westfalen (Handball), Bayer Giants Leverkusen (Basketball), Bergischer HC (Handball), Düsseldorfer EG (Eishockey), HSG Blomberg-Lippe (Handball) Iserlohn Roosters (Eishockey), Kölner Haie (Eishockey), Ladies in Black Aachen (Volleyball), Uni Paderborn Baskets (Basketball), PHÖNIX HAGEN (Basketball), TBV Lemgo-Lippe (Handball), Telekom Baskets Bonn (Basketball), TSV GWD Minden (Handball), TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH (Handball), TSV Bayer 04 Leverkusen „Die Werkselfen“ (Handball), TuS Ferndorf (Handball), TuS N-Lübbecke (Handball), TUSEM Essen (Handball), TV Emsdetten (Handball), VfL Gummersbach (Handball). Ob das was bringt, weiß ich nicht. :wait:

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105

Mittwoch, 14. Oktober 2020, 11:15

Aus dem Hilfspaket Profisport (200 Mio. bis Jahresende), auf das 110 Clubs zugreifen können und dass seit dem 1.9. vorhanden ist, wurden übrigens bisher nur knapp 17 Mio. Euro aus 56 Anträgen abgerufen.
Die Vereine klagen über hohe bürokratische Hürden, da die Hilfen nur von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern beantragt werden dürfen. Außerdem heißt es dann "Hosen runter" - die Bilanzen müssen offengelegt werden. Was dies für viele DEL-Clubs heißt, ist klar.
So hat Gastner aus Nürnberg das Hilfspaket zwar als "Mogelpackung" kritisiert, gleichzeitig aber zugeben müssen, dass die Ice Tigers 18 Mio. Euro (!) Schulden haben. Watt? Es galt doch nach außen immer die Mär, Onkel Sabo zahlt schon alles! Ist wohl nicht so, die Spendierhosen hatten wohl "Hochwasser"! Wie soll Nürnberg jemals diese 18 Mio. Schulden abbauen?
Und Nürnberg ist beileibe nicht der einzig überschuldete Verein: Köln und Düsseldorf gehören gewiss dazu; wie lange der neue Sponsor in Krefeld Gefallen am Standort hat, bleibt abzuwarten.

Siehe oben - ich frage mich, was die DEL gemacht hat - nur weggeschaut? Dies ist auch ein Schlag ins Gesicht von Organisationen wie Iserlohn, die zwar auch Schulden machen, aber in eng umrissenem Rahmen, und sich mit preiswerten Kadern gegen überteuerte Truppen wie z.B. die Haie wehren.

Aus diesen Gründen möchte ich weder Politik noch DEL aus der Pflicht nehmen. Und egal, ob gespielt werden kann oder nicht, die DEL muss dringenst reformiert werden. ;)

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Freitag, 23. Oktober 2020, 16:49

https://www.wz.de/sport/eishockey/krefel…obox=1603394784

Roger sieht aus als hätte er 4 Wochen lang durchgesoffen. :-D

Es wird im übrigen keinen Absteiger geben, allerdings kann der Meister der DEL II (ab November live bei Magenta) aufsteigen. 8)

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107

Donnerstag, 29. Oktober 2020, 12:53

Ich denke nach wie vor, nein mehr denn je dass es, wenn die DEL in eine Saison 20/21 starten würde ihr Untergang wäre. Nicht weil ich glaube, dass es ohne DEL Eishockey in diesem Winter für die Clubs einfacher wäre zu überleben, sondern weil
ich glaube, dass viele Clubs eine so abstruse Saison schon nicht mehr überleben würden. Die DEL ist so wie es aussieht auf Gedeih und Verderb auf finanzielle Hilfe von außen angewiesen. Und da sieht es, wie in so vielen kulturellen Bereichen mau aus und dass ist eine Schande. Habe da heute im Radio eine Zahl gehört, die mich echt sauer macht. Es konnten bisher gerade einmal 4 % der für von Corona in finanzielle Not geraten Betriebe bereitgestellten finanziellen Mittel auf Grund der für die meisten Betriebe nicht erfüllbaren Auszahlungskriteren überhaupt abgerufen werden. Super, ich stelle ein 25 Milliarden schweres Hilfspaket zur Verfügung und gleichzeitig sicher, dass kaum Jemand ran kommt. :ma:

108

Samstag, 31. Oktober 2020, 18:07

Stimmt!

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Donnerstag, 5. November 2020, 11:45

Zitat

Die 14 Clubs der PENNY DEL werden am 19.11.20 im Rahmen einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung über den Saisonstart entscheiden. Darauf verständigten sich die Clubs einstimmig im Rahmen einer Videokonferenz.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagt dazu: „An dem Tag werden die Clubs gemeinsam entscheiden, ob wie zuletzt geplant in der zweiten Dezemberhälfte und mit wie vielen Clubs wir in die Saison starten können. Zudem soll ein Modus festgelegt werden.“
www.del.org

Viel wird, so glaube ich, davon abhängen, ob die Sponsoren mitziehen und ob man das Geld aus dem Hilfsfond Sport zeitnah bekommt. Nürnberg hat zugesagt zu spielen Straubing hat Leihspieler zurückgeholt, wird also auch spielen. Über den sportlichen Wert für meine Roosters mache ich mir keine Gedanken. Wenn man zum 1.12. mit Rumpfkader ohne Training aufs Eis geht, wird man nicht mithalten können. Es ist aber für den Standort und damit auch für Sponsoren wichtig, dass man präsent ist. :clap:

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110

Donnerstag, 19. November 2020, 15:12


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